Dein neu­er Traum­job?

Wer sei­nen Traum­job noch nicht gefun­den hat, ist mit sei­nem aktu­el­len Job nicht zu 100% zufrie­den. Das ist leicht zu erken­nen, denn wenn du nicht für dei­nen Job “brennst” bist du täg­lich erschöpft und kehrst am Abend aus­ge­laugt, oder gar aus­ge­brannt von der Arbeit zurück. Vie­le Arbeit­neh­mer stel­len sich häu­fig die Fra­ge, wofür mache ich das über­haupt? – denn eigent­lich sehen Vie­le kei­nen Sinn hin­ter deren Tätig­keit. Wenn Du Dich in die­sen Zei­len wie­der­erkannt hast, dann bist du wahr­schein­lich unzu­frie­den mit dei­nem Job.

Die gute Nach­richt ist, Du bist sicher­lich nicht der ein­zi­ge Arbeit­neh­mer, der bereits inner­lich sei­nen Job gekün­digt hat. Fakt ist jedoch, dass die Arbeit einen Groß­teil unse­res Lebens aus­macht, des­halb soll­test Du Dich fra­gen, wie dei­ne lang­fris­ti­gen Per­spek­ti­ven aus­se­hen soll­ten, denn schlech­te Lau­ne auch in den Fei­er­abend und das Wochen­en­de mit­zu­neh­men ist defi­ni­tiv nicht die Lösung.

 

Was also tun?

Du gehst ins Inter­net, goo­gelst: „Traum­be­ruf fin­den“ oder „Suche Traum­job“ und hoffst, dass irgend­je­mand dir sagen kann, was du jetzt tun sollst. Viel­leicht bist du des­we­gen gera­de auf www.herojob.de und liest die­sen Blog.

 

Wie du dei­nen Traum­job fin­den kannst?

Grund­le­gend ist es gar nicht so kom­pli­ziert. Du musst nicht der Bes­te sein, oder die tolls­ten Abschlüs­se nach­wei­sen kön­nen. Vie­le Arbeit­ge­ber ermög­li­chen im moder­nen Zeit­al­ter auch Quer­ein­stei­gern die Chan­ce auf den Traum­be­ruf. Wir raten dir, schrei­be dir dei­ne per­sön­li­chen Stär­ken, Talen­te, Wer­te und Ein­stel­lun­gen auf.

Über­le­ge dir im Anschluss in wel­chen Bran­chen du ger­ne arbei­ten möch­test, denn ein eher ruhi­ger Mensch wür­de sich in einem out­bound Call­cen­ter nicht lang­fris­tig wohl füh­len. Du merkst also selbst, dei­ne grund­le­gen­den Wer­te soll­ten das Tätig­keits­feld dei­nes Jobs wie­der­spie­geln.

 

Grund­sätz­lich ist die Suche nach dei­nem Traum­be­ruf kei­ne Zau­be­rei, denn es geht haupt­säch­lich um dich und dei­ne Inter­es­sen.

Im Fol­gen­den fin­dest du 12 Fra­gen, die dir dabei hel­fen sol­len, dei­ne Lei­den­schaft zu ent­de­cken.

Nimm dir also kurz Zeit und über­le­ge sorg­fäl­tig:

  1. Womit möch­test du ger­ne mehr Zeit ver­brin­gen?
  2. Was bedeu­tet Erfolg für dich?
  3. Was hast du im letz­ten Jahr über dich gelernt?
  4. Was inspi­riert dich?
  5. Wie wür­den dich dei­ne Fami­lie und dei­ne Freun­de beschrei­ben?
  6. Was fällt dir leich­ter als ande­ren?
  7. Was fällt dir schwe­rer als ande­ren?
  8. Was macht dich stolz oder wür­de dich noch stol­zer machen?
  9. Ist es bes­ser, es zu pro­bie­ren und los­zu­ge­hen, und nicht am Ziel anzu­kom­men … oder von vorn­her­ein ste­hen zu blei­ben?
  10. Wel­chen Traum­be­ruf willst du in den nächs­ten 5 Jah­ren am dring­lichs­ten ver­wirk­li­chen?
  11. Wel­che Ent­schei­dung, die du in die­sem Jahr triffst, könn­te die wich­tigs­te für dei­ne nächs­ten Jah­re wer­den?
  12. Was ist dei­ne Lei­den­schaft?

 

Schau dich ger­ne mal im Anschluss in unse­rem Stel­len­por­tal um, denn viel­leicht ist dein neu­er Traum­job nicht weit von dir ent­fernt!

Weitere Themen:

Bewerbungstipps

Was soll­te in Ihrer Bewer­bung ste­hen?

Den ers­ten Ein­druck zu einem Bewer­ber bekommt der Per­so­na­ler über das Anschrei­ben oder auch Bewer­bungs­schrei­ben ver­mit­telt. Das Bewer­bungs­schrei­ben ist häu­fig der “Tür­öff­ner” beim Leser, des­halb soll­te es auf kei­nen Fall ver­ges­sen, oder gar lieb­los geschrie­ben wer­den. Im Ein­lei­tungs­satz legen Sie kurz dar, war­um genau Sie für die Posi­ti­on geeig­net sind. Kon­zen­trie­ren Sie sich beim Bewer­bungs­schrei­ben auf die Beant­wor­tung nach­fol­gen­der Fra­gen:

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Stel­len­ti­tel Die bes­te Mög­lich­keit einen Bewer­ber auf einen ver­füg­ba­ren Job auf­merk­sam zu machen ist der Stel­len­ti­tel. Er ist das ers­te was ein poten­ti­el­ler Arbeit­neh­mer über die Stel­le liest und muss ähn­lich wie der Titel eines Buches das Inter­es­se des Bewer­bers wecken. Wich­tig ist hier­bei die Stel­le mög­lichst pas­send in einem Wort zu beschrei­ben, dabei gibt es Beru­fe die sehr ein­deu­tig

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Was ist ein Bran­chen­zu­schlag?

Was ist ein Bran­chen­zu­schlag? Bran­chen­zu­schlä­ge sind aus der Leih­ar­beit, oder auch Arbeit­neh­mer­über­las­sung, bekannt. Durch Bran­chen­zu­schlä­ge wird eine stu­fen­wei­se Annä­he­rung der Löh­ne von Zeit­ar­bei­tern an das Arbeits­ent­gelt ver­gleich­ba­rer Stamm­mit­ar­bei­ter in der Ein­satz­bran­che gere­gelt. Bran­chen­zu­schlä­ge wer­den zum tarif­li­chen Ent­gelt (Grund­lohn) der Leih­ar­beit­neh­mer nach einem bestimm­ten Ein­satz­zeit­raum im sel­ben Kun­den­un­ter­neh­men als Zuschlä­ge auf ihren Tarif­lohn bezahlt. Die Bran­chen­zu­schlä­ge gel­ten für alle Unter­neh­men, die

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