Die Stel­len­an­zei­ge von heu­te

Die Gestal­tung einer Stel­len­an­zei­ge – was muss man beach­ten?

  1. Das AIDA – Prin­zip

A – Atten­ti­on: Eine Stel­len­an­zei­ge muss sich deut­lich von ande­ren Anzei­gen abhe­ben. Das Unter­neh­men weckt im ers­ten Schritt die Auf­merk­sam­keit des Bewer­bers.

I – Inte­rest: Der Fokus ist das Wecken des Inter­es­ses beim poten­zi­el­len Bewer­ber.

D – Desi­re: Ein Stel­len­an­ge­bot ist nach dem Mus­ter auf­ge­baut, dass bei einem zukünf­ti­gen Bewer­ber ein Ver­än­de­rungs­wunsch sei­ner aktu­el­len Situa­ti­on besteht.

A – Action: Die­ser Schritt bedeu­tet, dass aus dem poten­ti­el­len Kan­di­da­ten ein Bewer­ber wird, indem er sich bei Ihnen tele­fo­nisch mel­det oder schrift­lich bewirbt.

 

  1. Das „Du“ und „Sie“ in der Stel­len­an­zei­ge

Die Anre­de in Ihren Stel­len­be­schrei­bun­gen soll­te je nach Ziel­grup­pe erfol­gen.

 

  1. Auf­bau einer Stel­len­an­zei­ge

Eine Stel­len­an­zei­ge, egal auf wel­cher Platt­form sie geschal­tet wird, soll­te bestimm­te Aspek­te beinhal­ten:

  • Aus­sa­ge­kräf­ti­gen Titel
  • Einen kur­zen Über­blick über das Unter­neh­men (Bran­che, Unter­neh­mens­grö­ße und ‑alter, usw.)
  • Über­sicht und Beschrei­bung der Auf­ga­ben / Tätig­kei­ten
  • Anfor­de­rungs­pro­fil des Bewer­bers
  • Leis­tun­gen und Bene­fits des Unter­neh­mens
  • Eck­da­ten zum Bewer­bungs­ab­lauf
  • Eck­da­ten zu der Posi­ti­on (ggf. Gehalt, Arbeits­zei­ten, usw.)

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