Beikoch (m/w/d)

Was macht ein Beikoch?

Beiköche und Beiköchinnen unterstützen die Arbeit von Köchen und Köchinnen. Sie bereiten z.B. Salate, Vorspeisen und Menükomponenten zu oder erledigen Vorbereitungsarbeiten. Auch beim Wareneinkauf und Spülen helfen sie ggf. mit.

Wo sind Beiköche tätig?

Beiköche sind überwiegend in folgenden Bereichen tätig:

  • der Hotellerie (Hotels, Pensionen, Gasthöfe, etc.)

  • in der Gastronomie (Restaurants, Cafés, Kantinen)

  • im Catering

  • im Gesundheitswesen (Krankenhäuser, Pflegeheime, etc.)

Aufgaben und Tätigkeiten

  • Zubereitung von Speisen vorbereiten

  • Anrichten und Garnieren von fertigen Gerichten

  • Bestandslisten von Waren führen

  • Kontrolle der Frische und Qualität von Lebensmitteln

  • Kontrolle der Haltbarkeit von Lebensmitteln

  • Verfassen von Einkaufslisten

  • Reinigung der Arbeitsplätze

  • Reinigung der Lagerräume

Arbeitsbedingungen

  • Arbeiten in der Küche

  • Schichtarbeit

  • Arbeiten im Gehen und Stehen

  • Beachtung vielfältiger Vorschriften im Zusammenhang mit der Verarbeitung von Lebensmitteln

  • Arbeit unter Lärm

  • Unfallgefahr

  • Arbeit bei Kälte, Hitze, Nässe, Zugluft, Feuchtigkeit

Was verdient ein Beikoch?

Das durchschnittliche Monatsbruttogehalt liegt bei ca 2.928€.

Voraussetzungen für die Ausübung der Tätigkeit

Eine rechtlich geregelte Ausbildung für eine Tätigkeit als Beikoch/Beiköchin gibt es derzeit nicht. Von verschiedenen Einrichtungen werden jedoch Lehrgänge angeboten.

Die Anforderungen an das Personal beim Umgang mit Lebensmitteln nach dem Infektionsschutzgesetz müssen erfüllt sein.

Welche Perspektiven/Weiterbildungsmöglichkeiten hat ein Beikoch?

  • Ausbildung zum Koch

  • Weiterbildungen in den Bereichen

  • Lebensmittel- und Küchenhygiene

  • Ernährungsberatung

  • Arbeitssicherheit und Arbeitsschutz

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