Per­so­nal­be­schaf­fung

Per­so­nal­be­darf kann durch ver­schie­de­ne Situa­tio­nen auf­tre­ten. Wenn ein Mit­ar­bei­ter kün­digt oder gekün­digt wird, ein Mit­ar­bei­ter län­ger wegen Krank­hei­ten oder einer Schwan­ger­schaft aus­fällt oder ein Mit­ar­bei­ter in Ren­te geht, benö­tigt das Unter­neh­men meist zeit­nah Ersatz. Hier greift die Mit­ar­bei­ter­re­kru­tie­rung, also die Per­so­nal­be­schaf­fung. Die Rekru­tie­rung ist für ein Unter­neh­men sehr auf­wen­dig und schwie­rig, denn es umfasst vie­le ver­schie­de­ne Auf­ga­ben und einen lan­gen Pro­zess.

Per­so­nal­be­schaf­fungs­pro­zess

Opti­mal neue
Mit­ar­bei­ter rekru­tie­ren!

Mul­ti­pos­ting

Wie funk­tio­niert
das Mul­ti­pos­ting?

Per­so­nal­mar­ke­ting

Wie hebt man sich vom
Wett­be­wer­ben ab?

Arbeit­ge­ber­mar­ke

War­um ist die Arbeit­ge­ber­mar­ke
so wich­tig?

Per­so­nal­be­schaf­fungs-
pro­zess

Wir erläu­tern Ihnen, was alles zur Per­so­nal­be­schaf­fung gehört, damit Sie opti­mal neue Mit­ar­bei­ter rekru­tie­ren kön­nen. Als ers­tes muss eine Stel­le frei oder neu geschaf­fen wer­den. Dies pas­siert wie oben genannt durch z.B. Kün­di­gun­gen oder ver­mehr­te Auf­trags­ein­gän­ge. Zum einen muss der Per­so­nal­be­darf geplant und fest­ge­legt wer­den. Den Bedarf ermit­teln Sie, indem Sie her­aus­fin­den, wie vie­le Mit­ar­bei­ter abge­sprun­gen sind und in naher Zukunft noch dazu kom­men wer­den. Ach­ten Sie auf unter­schied­li­che Stel­len in Teil- und Voll­zeit. Für eine freie Stel­le benö­ti­gen Sie eine Stel­len­be- und ‑aus­schrei­bung. 

Was ist eigent­lich der Unter­schied? Die Stel­len­be­schrei­bung muss bei einer Stel­le, die neu geschaf­fen wird, erst ein­mal erstellt wer­den. Dar­in wird die Stel­le im Detail genau­es­tens beschrie­ben. Sie erhal­ten einen Über­blick über alle Auf­ga­ben, Zie­le und Ansprech­part­ner. Die Stel­len­aus­schrei­bung hin­ge­gen ist eine Anzei­ge, die z.B. in Print­me­di­en oder in Sozia­len Netz­wer­ken aus­ge­schrie­ben, ange­bo­ten und ver­öf­fent­licht wird. Dies ist jedoch mög­li­cher­wei­se sehr kos­ten- und zeit­auf­wen­dig. In der Anzei­ge wer­den die Anfor­de­run­gen des Bewer­bers, das Unter­neh­men selbst und die Auf­ga­ben der Stel­le beschrie­ben.

Wenn Sie die Stel­len­an­zei­ge dann ver­öf­fent­licht haben, wer­den sich die ers­ten Bewer­ber bei Ihnen mel­den. Nun folgt das Bewer­bungs­ver­fah­ren: Zuerst erhal­ten Sie alle Bewer­bungs­un­ter­la­gen der Bewer­ber. Anhand die­sen Unter­la­gen kön­nen Sie schon die ers­te Kan­di­da­ten­aus­wahl tref­fen. Danach folgt in der Regel das Vor­stel­lungs­ge­spräch mit den aus­ge­wähl­ten Kan­di­da­ten. Man­che Unter­neh­men füh­ren vor dem Vor­stel­lungs­ge­spräch noch einen Ein­stel­lungs­test durch, um Wis­sen, Fähig­kei­ten und Kom­pe­ten­zen der Kan­di­da­ten abzu­fra­gen. 

Der Arbeit­ge­ber möch­te dadurch ein genaue­res Per­sön­lich­keits­bild erhal­ten und schau­en, ob die Bewer­ber wirk­lich qua­li­fi­ziert genug sind. Wenn der Ein­stel­lungs­test bestan­den ist, wer­den die Bewer­ber für ein per­sön­li­ches Ken­nen­ler­nen zum Vor­stel­lungs­ge­spräch ein­ge­la­de. Hier erhält der Arbeit­ge­ber einen ers­ten Ein­druck des Bewer­bers und kann so noch­mals eine bes­se­re Ent­schei­dung tref­fen, wer neben den fach­li­chen Kom­pe­ten­zen auch per­sön­lich am bes­ten für die Stel­le geeig­net ist. Wenn er sich für den pas­sen­den Bewer­ber ent­schie­den hat, wird er erneut zu einem Gespräch ein­ge­la­den, um alle wei­te­ren arbeits­recht­li­chen Details abzu­klä­ren.

Vie­le den­ken nun, der Per­so­nal­be­schaf­fungs­pro­zess ist abge­schlos­sen: Der pas­sen­de Mit­ar­bei­ter wur­de gefun­den und ein­ge­stellt – Fer­tig. Aber: Falsch! Ver­ges­sen Sie bit­te nicht den letz­ten und wich­tigs­ten Schritt! Der Mit­ar­bei­ter soll sich schließ­lich wohl­füh­len und sich schnell ein­le­ben und nicht direkt wie­der kün­di­gen. Des­halb, arbei­ten Sie, oder ein zustän­di­ger Kol­le­ge, den neu­en Mit­ar­bei­ter ein, erklä­ren und zei­gen Sie ihm alle nöti­gen Arbeits­schrit­te und Abtei­lun­gen. Mit einer klei­nen Ein­füh­rung kann er sich bes­ser zurecht­fin­den und sich im Team leich­ter inte­grie­ren. Die Dau­er der Ein­ar­bei­tung wird indi­vi­du­ell, je nach Posi­ti­on und Auf­ga­ben, fest­ge­legt. 

Bewer­ber­aus­wahl

Was ist eine Bewer­ber­aus­wahl und was muss man als Arbeit­ge­ber beach­ten?

Wenn ein Unter­neh­men Per­so­nal benö­tigt, schal­tet es in der Regel öffent­li­che Stel­len­an­zei­gen. Im bes­ten Fall wer­den sich dar­auf­hin vie­le Bewer­ber mel­den und sich auf die freie Stel­le bewer­ben. Doch wie wählt der Arbeit­ge­ber jetzt den pas­sen­den Mit­ar­bei­ter zwi­schen so vie­len Bewer­bern für sein Unter­neh­men aus? Wir zei­gen Ihnen Kri­te­ri­en, an die Sie sich ori­en­tie­ren kön­nen:

 

1. Bewer­bungs­un­ter­la­gen: 

Schon anhand den Bewer­bungs­un­ter­la­gen kön­nen Sie erken­nen, ob Sie den Bewer­ber ins wei­te­re Aus­wahl­ver­fah­ren neh­men oder direkt aus­sor­tie­ren. Machen Sie es sich ein­fach und ach­ten Sie als ers­tes auf die Voll­stän­dig­keit und Recht­schrei­bung. Dies zeigt am Anfang schon, ob der Bewer­ber kon­zen­triert und kon­trol­liert arbei­tet. An den Zeug­nis­sen und am Bewer­bungs­an­schrei­ben kön­nen Sie sei­ne Qua­li­fi­ka­tio­nen, Fer­tig­kei­ten und Kom­pe­ten­zen erse­hen. Ver­glei­chen Sie Ihre Anfor­de­run­gen an die Stel­le mit sei­nen Fer­tig­kei­ten und Kom­pe­ten­zen. 

 

2. Vor­stel­lungs­ge­spräch:

Beim Vor­stel­lungs­ge­spräch kommt es zum ers­ten per­sön­li­chen Kon­takt zwi­schen Bewer­ber und Arbeit­ge­ber. Hier kön­nen sich bei­de bes­ser ken­nen­ler­nen, denn im per­sön­li­chen Gespräch kann man sich einen leich­te­ren Ein­druck ver­schaf­fen, ob der Bewer­ber für die vor­ge­se­he­ne Stel­le pas­send ist. Ach­ten Sie nicht nur auf inhalt­li­ches, son­dern auch auf das Erschei­nungs­bild und die Kör­per­spra­che des even­tu­ell zukünf­ti­gen Mit­ar­bei­ters. Kann er Sie mit sei­nen Ant­wor­ten posi­tiv über­zeu­gen und beein­dru­cken? Dann kommt er in die enge­re Aus­wahl!

 

3. Ent­schei­dung:

Blei­ben Ihnen noch meh­re­re Bewer­ber in der enge­ren Aus­wahl übrig? Dann müs­sen Sie sich nun ent­schei­den. Holen Sie sich ande­re Mei­nun­gen von Kol­le­gen, die viel­leicht eben­falls beim Vor­stel­lungs­ge­spräch anwe­send waren und tref­fen Sie gemein­sam die Ent­schei­dung. Hören Sie auf Ihr Bauch­ge­fühl oder wäh­len Sie nach höchs­ter Qua­li­fi­ka­tio­nen und Fer­tig­kei­ten aus. Die Ent­schei­dung ist ganz Ihnen über­las­sen.

Wo fin­de ich die rich­ti­gen Bewer­ber?

Bevor Sie mit der Suche einen rich­ti­gen Bewer­ber zu fin­den begin­nen, soll­ten Sie ein pas­sen­des und genau­es Anfor­de­rungs­pro­fil erstel­len. Dies erhöht die Chan­ce einen rich­ti­gen und auf die Stel­le pas­sen­den Mit­ar­bei­ter zu fin­den. Stel­len Sie klar, wel­ches Pro­fil Sie suchen und wel­che Eigen­schaf­ten und Kom­pe­ten­zen der Mit­ar­bei­ter haben soll­te. 

 

Es gibt vie­le Mög­lich­kei­ten einen pas­sen­den Mit­ar­bei­ter zu fin­den. Wich­tig hier­bei ist es, sich Ihre Ziel­grup­pe zu über­le­gen. Für erfah­re­ne und etwas älte­re Per­so­nen kön­nen Sie Ihre Stel­len­an­zei­gen in Print­me­di­en, wie z.B. in Zei­tun­gen oder Zeit­schrif­ten schal­ten. Das schwar­ze Brett im Super­markt oder an grö­ße­ren Sam­mel­plät­zen in Städ­ten eig­net sich auch sehr gut. Wenn Sie auf der Suche nach Per­so­nen jün­ge­rer Genera­tio­nen sind, kön­nen Sie am bes­ten in den sozia­len Medi­en und Job­por­ta­len punk­ten. Ver­öf­fent­li­chen Sie Ihre Stel­len­an­zei­gen in Face­book, eBay, Insta­gram, Step­stone und Lin­kedin. Dies nennt sich “Mul­ti­pos­ting”.

Die Agen­tur für Arbeit eig­net sich eben­falls gut, denn die Meis­ten mel­den sich nach Abschluss Ihrer Aus­bil­dung, falls Sie nicht von ihren Betrie­ben über­nom­men wor­den sind, als arbeits­los. 

Eine wei­te­re Mög­lich­keit sind Zeit­ar­beits­agen­tu­ren. Dort kön­nen Sie sehr kurz­fris­tig einen pas­sen­den Mit­ar­bei­ter für Ihr Unter­neh­men fin­den, denn die Zeit­ar­beits­agen­tu­ren sind dar­auf spe­zia­li­siert, die Bewer­ber an das pas­sen­de Unter­neh­men zu ver­mit­teln und zu über­las­sen. Der Per­so­nal­dienst­leis­ter über­nimmt dabei den kom­plet­ten Pro­zess der Per­so­nal­be­schaf­fung und ‑betreu­ung.

 

Den­ken Sie jedoch nicht nur an die exter­ne Per­so­nal­be­schaf­fung. Als Arbeit­ge­ber ken­nen Sie Ihre Mit­ar­bei­ter am bes­ten und wis­sen, wer mög­li­cher­wei­se für die neue Stel­le am bes­ten geeig­net wäre. Mög­li­cher­wei­se haben Sie bereits Mit­ar­bei­ter in Ihrem Unter­neh­men, wel­che für eine zu beset­zen­de Stel­le ide­al geeig­net wären. 

Mul­ti­pos­ting – Was ist Mul­ti­pos­ting?

Als Mul­ti­pos­ting bezeich­net man die Mehr­fach­schal­tung von Stel­len­an­zei­gen auf Job­por­ta­len. So errei­chen Sie mit nur einem Klick eine sehr gro­ße Reich­wei­te Ihrer Ziel­grup­pe auf Step­stone, Job­wa­re und wei­te­ren Stel­len­por­ta­len. 

 

Wel­che Vor­tei­le bie­tet mir das Mul­ti­pos­ting?

Das Mul­ti­pos­ting bie­tet Ihnen sehr vie­le Vor­tei­le bezüg­lich der Schal­tung von Stel­len­an­ge­bo­ten. Zum einen spart es sehr viel Zeit, denn Sie haben kei­nen extra Arbeits­auf­wand, um in jedem Job­por­tal ein Pos­ting zu erstel­len und online zu schal­ten. Sie kön­nen in weni­gen Minu­ten mit nur einem Klick direkt auf meh­re­ren Por­ta­len Ihre Stel­len­an­zei­ge ver­öf­fent­li­chen. Gleich­zei­tig errei­chen Sie in ganz Deutsch­land eine rie­si­ge Anzahl an Ziel­grup­pen und Bewer­bern. Ein wei­te­rer Vor­teil bie­tet Ihnen das Mul­ti­pos­ting, indem Sie Ihren Erfolg ganz ein­fach zwi­schen ver­schie­de­nen Stel­len­por­ta­len ver­glei­chen kön­nen. Es zeigt Ihnen auf, wel­ches Stel­len­por­tal Ihnen wie vie­le Bewer­ber gelie­fert hat. So kön­nen Sie für zukünf­ti­ge Stel­len­aus­schrei­bun­gen die Wahl Ihre­re Stel­len­por­ta­le opti­mie­ren. 

 

Wor­auf muss ich ach­ten?

Stel­len Sie sich das gan­ze Kon­zept nicht zu ein­fach vor, denn es ste­cken vie­le Pro­zes­se und Stra­te­gien dahin­ter. Des­halb: Beach­ten Sie die Gestal­tung Ihrer Stel­len­an­zei­ge! Sie soll unter allen Stel­len­an­zei­gen auf­fal­len und natür­lich vor allem seri­ös wir­ken. Sie müs­sen sich vor­ab im Kla­ren sein, wie sich die Ziel­grup­pe für Ihre Stel­len­aus­schrei­bung defi­niert, und anhand des­sen die ent­spre­chen­den Stel­len­por­ta­le aus­wäh­len.

Per­so­nal­mar­ke­ting

Als Unter­neh­men soll­ten Sie sich von ande­ren Wett­be­wer­bern abhe­ben. Nicht nur das Allein­stel­lungs­merk­mal des Unter­neh­mens, son­dern auch das Per­so­nal ist von gro­ßer Bedeu­tung. Beim Per­so­nal­mar­ke­ting geht es dar­um, bestehen­de Mit­ar­bei­ter an das Unter­neh­men zu bin­den und neue Mit­ar­bei­ter zu gewin­nen. Doch wie funk­tio­niert das?

 

Bestehen­de Mit­ar­bei­ter bin­den: 

Das bes­te Wis­sen kommt durch Erfah­run­gen. Des­halb ist es so wich­tig, Ihre Mit­ar­bei­ter so lang wie mög­lich an Ihr Unter­neh­men zu bin­den. Auf der einen Sei­te spart es viel Geld, da Sie kei­ne neu­en Bewer­bungs­pro­zes­se, wie die Schal­tung von Stel­len­an­zei­gen oder Füh­rung von Vor­stel­lungs­ge­sprä­chen durch­füh­ren müs­sen. Auf der ande­ren Sei­te ler­nen Ihre Mit­ar­bei­ter Tag für Tag dazu und kön­nen sich intern fort- und wei­ter­bil­den. So sind in Ihrem Unter­neh­men lang­jäh­ri­ge und hoch­qua­li­fi­zier­te Mit­ar­bei­ter. Bin­den Sie Ihre Mit­ar­bei­ter an Ihr Unter­neh­men, indem Sie Maß­nah­men für das Wohl­be­fin­den ergrei­fen. Geben Sie Ihren Mit­ar­bei­tern die Mög­lich­keit auf Home­of­fice und fle­xi­ble Arbeits­zei­ten. Stel­len Sie kos­ten­lo­se Geträn­ke und Urlaubs- oder Weih­nachts­geld zur Ver­fü­gung. Moti­vie­ren Sie Ihre Mit­ar­bei­ter und geben Sie ihnen her­aus­for­dern­de Auf­ga­ben und posi­ti­ves Feed­back, sowie auch kon­struk­ti­ve Kri­tik. 

 

Neue Mit­ar­bei­ter gewin­nen:

Gewin­nen Sie neue Mit­ar­bei­ter, indem Sie in Zei­tun­gen, auf Ihrer Web­sei­te und in den sozia­len Medi­en Stel­len­an­zei­gen ver­öf­fent­li­chen. Nut­zen Sie so vie­le Job­bör­sen wir mög­lich. Infor­mie­ren und wer­ben Sie mit einem Allein­stel­lungs­merk­mal Ihres Unter­neh­mens und legen Sie Ihre Vor­tei­le, wie die Mög­lich­keit auf Fort- und Wei­ter­bil­dun­gen, eige­ne Ver­ant­wor­tung im Unter­neh­men und fle­xi­ble Arbeits­zei­ten offen. Die bes­te Maß­nah­me ist “Mit­ar­bei­ter wer­ben Mit­ar­bei­ter” – fra­gen Sie Ihre Arbeit­neh­mer, ob Sie Kon­tak­te zu Kan­di­da­ten ähn­li­cher Qua­li­fi­ka­tio­nen und Kom­pe­ten­zen haben. Nut­zen Sie Kar­rie­renetz­wer­ke wie Xing und Lin­kedIn! Dort haben Bewer­ber und Arbeit­ge­ber die Mög­lich­keit sich gegen­sei­tig aus­zu­tau­schen und neue Kon­tak­te zu knüp­fen. So kön­nen Sie Ihre Reich­wei­te ver­grö­ßern.

 

Wie ver­mitt­le ich die Attrak­ti­vi­tät des Unter­neh­mens?

Die Attrak­ti­vi­tät Ihres Unter­neh­mens setzt sich aus der Qua­li­tät und dem Image zusam­men. Das Erschei­nungs­bild Ihrer Mit­ar­bei­ter ist ein sehr wich­ti­ger Teil der Attrak­ti­vi­tät, denn dadurch wird nach außen hin das Image und die Qua­li­tät beein­flusst. Wenn Ihre Mit­ar­bei­ter hohe Qua­li­fi­ka­tio­nen haben und Ihre Kun­den posi­tiv von Ihnen beein­druckt sind, wirft das ein sehr gutes Licht auf Ihr Unter­neh­men. Wer­ben Sie also mit Ihren Mit­ar­bei­tern nach außen und ver­mit­teln Sie Ihre Arbeit­ge­ber­mar­ke.

Arbeit­ge­ber­mar­ke

Die Arbeit­ge­ber­mar­ke dient der Wahr­neh­mung und Auf­merk­sam­keit auf dem Arbeits­markt. Da es sehr vie­le Kon­kur­ren­ten, Kun­den und Mit­ar­bei­ter auf dem Markt gibt, muss eine ein­heit­li­che Mar­ke des Unter­neh­mens ver­mit­telt wer­den. Dies ist sehr wich­tig, um sich von ande­ren Wett­be­wer­ben oder Pro­duk­ten abzu­he­ben. 

Durch die Arbeit­ge­ber­mar­ke stel­len Sie die Iden­ti­tät und Ein­zig­ar­tig­keit Ihres Unter­neh­mens dar. Allein­stel­lungs­merk­ma­le kön­nen zum Bei­spiel sein: 

  • Beson­de­rer Ser­vice
  • Etwas Tech­ni­sches (Patent)
  • Alter des Unter­neh­mens (Lang­jäh­ri­ge Erfah­rung)

Wenn Sie jetzt z.B. hören, dass Unter­neh­men xy einen sehr beson­de­ren Ser­vice anbie­tet, wird Ihnen der Name des Unter­neh­mens lan­ge in Erin­ne­rung blei­ben.

 

War­um ist die Arbeit­ge­ber­mar­ke so wich­tig?

Wenn Sie eine gute Arbeit­ge­ber­mar­ke besit­zen, erhöht sich die Chan­ce, dass sich neue Bewer­ber mit höhe­ren Qua­li­fi­ka­tio­nen bei Ihnen mel­den. Da das Image Ihres Unter­neh­mens steigt, möch­ten sich vie­le Fach­kräf­te bei einem renom­mier­ten und erfolg­rei­chen Unter­neh­men bewer­ben. Neue Kun­den errei­chen Sie auch, indem Sie Ihre Arbeit­ge­ber­mar­ke den Bedürf­nis­sen und Wün­schen des Kun­den anpas­sen.

Nicht nur für den Wett­be­werb nach außen ist die Arbeit­ge­ber­mar­ke wich­tig, son­dern auch für das Unter­neh­men intern. Wenn Ihre Mit­ar­bei­ter bemer­ken, dass Sie eine ver­stärk­te Auf­merk­sam­keit und ein bes­se­res Image erhal­ten, wer­den sie in Ihrem Unter­neh­men ver­blei­ben wol­len, bin­den und moti­vier­ter arbei­ten.