Wich­ti­ge Inhal­te für Arbeit­ge­ber

Wich­ti­ge Inhal­te für Arbeit­ge­ber

Stel­len­ti­tel

Die bes­te Mög­lich­keit einen Bewer­ber auf einen ver­füg­ba­ren Job auf­merk­sam zu machen ist der Stel­len­ti­tel. Er ist das ers­te was ein poten­ti­el­ler Arbeit­neh­mer über die Stel­le liest und muss ähn­lich wie der Titel eines Buches das Inter­es­se des Bewer­bers wecken. Wich­tig ist hier­bei die Stel­le mög­lichst pas­send in einem Wort zu beschrei­ben, dabei gibt es Beru­fe die sehr ein­deu­tig in ihrer Bezeich­nung sind, bei­spiels­wei­se Kell­ner, ande­re Jobs sind in ihrem Titel sehr all­ge­mein gehal­ten, wie zum Bei­spiel der Beruf Mon­teur, da es vie­le ver­schie­de­ne Arten von Mon­teu­ren gibt.

Ach­ten Sie auf bei Ihren Stel­len­aus­schrei­bun­gen auf die rich­ti­gen Stel­len­ti­tel. Stel­len Sie sich ein­fach die Fra­ge, wie sucht sich der Bewer­ber?

Gehen wir vom Bei­spiel eines Gärt­ners aus, so wird sich die­ser als „Gärt­ner (m/w/d)“ wie­der­ken­nen. Vie­le Web­sei­ten funk­tio­nie­ren auf der Key­word (Schlüs­sel­wort) opti­mier­ten Suche, so auch herojob.de. Wir raten Ihnen, kei­ne umgangs­sprach­li­chen Aus­drü­cke für den Stel­len­ti­tel zu ver­wen­den.

Auf­bau

Der Auf­bau einer Job­be­schrei­bung soll­te wie folgt auf­ge­baut sein, damit die Bewer­ber alle rele­van­ten Infor­ma­tio­nen über die aus­ge­schrie­be­ne Stel­le erhal­ten und selbst ein­schät­zen kön­nen, ob die­se zu ihnen passt.

 

Beschrei­bung der Tätig­keit

Zu Beginn jeder Anzei­ge soll­te die aus­ge­schrie­be­ne Stel­le erst ein­mal aus­führ­lich beschrie­ben wer­den. Dabei sol­len alle Punk­te erfas­sen wer­den die bei der Aus­übung des Jobs rele­vant sind, damit sich der poten­ti­el­le Arbeit­neh­mer ein Bild davon machen kann.

 

Hier ein Bei­spiel für die Tätig­keits­be­schrei­bung eines Arz­tes:

Der Arzt beugt Erkran­kun­gen vor und sichert die medi­zi­ni­sche Grund­ver­sor­gung der Bevöl­ke­rung. Als Fach­arzt für All­ge­mein­me­di­zin ist in der Regel als Haus­arzt tätig. Als nie­der­ge­las­se­ner prak­ti­scher Arzt oder inner­halb einer Pra­xis­ge­mein­schaft ist er ers­ter Ansprech­part­ner bei allen gesund­heit­li­chen Pro­ble­men und Fra­gen der Pati­en­ten. Der Arzt (m/w/d) sorgt bei sei­nen Patienten/ innen für die rich­ti­ge Behand­lung (The­ra­pie) und Nach­sor­ge von Krank­hei­ten. Bei andau­ern­den Lei­den oder gesund­heit­li­chen Beein­träch­ti­gun­gen wer­den Pati­en­ten ent­spre­chend an spe­zia­li­sier­te Ärz­te zu genaue­ren Dia­gno­sen über­wie­sen.

 

 

Beschrei­bung der Anfor­de­run­gen

 

Auf die Beschrei­bung der Tätig­keit fol­gen die Anfor­de­run­gen die der Arbeit­ge­ber an den Bewer­ber stellt. Die­se sind selbst­ver­ständ­lich in jedem Job unter­schied­lich. Sie rei­chen von wenig bis gar kei­ne not­wen­di­gen Kennt­nis­se bis hin zu erfolg­reich abge­schlos­se­nen Aus­bil­dun­gen oder Stu­di­en­gän­gen. Die­se Qua­li­fi­ka­tio­nen sind beson­ders dann gefragt, wenn die Berufs­be­zeich­nung nur dann aus­ge­übt wer­den darf, wenn die jewei­li­ge Per­son die­se vor­her erlangt hat. Für Bewer­ber ist dem­nach von größ­ter Wich­tig­keit sämt­li­che Doku­men­te wel­che die­se Qua­li­fi­ka­tio­nen bezeu­gen bei der Bewer­bung vor­zu­le­gen.

 

 

Bene­fits vom Arbeit­ge­ber für den Arbeit­neh­mer

 

Um Bewer­ber von sich und ihrem Unter­neh­men zu über­zeu­gen set­zen vie­le Arbeit­ge­ber auf Mit­ar­bei­ter­ver­güns­ti­gun­gen und Annehm­lich­kei­ten für ihre Arbeit­neh­mer.

Dazu gehö­ren bei­spiels­wei­se:

  • Fir­men­wa­gen
  • unbe­fris­te­ter Arbeits­ver­trag
  • Sport­pro­gramm (z.B. Ver­güns­ti­gung Mit­glied­schaft im Fit­ness­stu­dio)
  • Home Office
  • Fle­xi­ble Arbeits­zei­ten
  • Wei­ter­bil­dungs­mög­lich­kei­ten
  • Auf­stiegs­mög­lich­kei­ten
  • Mög­lich­kei­ten zur Frei­zeit­ge­stal­tung im Betrieb (z.B. Auf­ent­halts­raum, etc.)

Es gibt noch zahl­rei­che wei­te­re Ver­güns­ti­gun­gen die Arbeit­neh­mer von ihren Arbeit­ge­bern ange­bo­ten wer­den und auch indi­vi­du­ell auf die jewei­li­gen Stel­len zuge­schnit­ten sind.

Kon­takt­da­ten

Zum Schluss muss der Arbeit­ge­ber natür­lich eini­ge Infor­ma­tio­nen zur Kon­takt­auf­nah­me ange­ben. Hier emp­fiehlt sich bei grö­ße­ren Fir­men die zustän­di­ge Per­so­nal­ab­tei­lung mit einem Ansprech­part­ner. Bei klei­ne­ren Betrie­ben soll­ten die Bewer­bun­gen an die all­ge­mei­ne Ver­wal­tung gesen­det wer­den die die­se nach der ers­ten Selek­ti­on dem Geschäfts­füh­rer vor­le­gen kann.

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