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Welcher Job passt zu mir?

Jeder Mensch gelangt irgendwann an den Punkt, wo er sich die Frage stellen muss: Welcher Job passt zu mir? 

Besonders für Berufseinsteiger und Quereinsteiger gibt es eine große Auswahl an Ausbildungen, Studiengängen, Weiterbildungen und Qualifikationsmöglichkeiten. 

Seinen Traumjob oder sogar die eigene Berufung zu finden, ist für viele Menschen eine Herausforderung. 

In Deutschland gibt es im IHK-Bereich mittlerweile rund 250 staatlich anerkannte Ausbildungsberufe, Studiengänge sind es sogar knapp 21.000. Noch nie zuvor konnten Studierende in Deutschland aus einer so großen Auswahl an Studiengängen wählen.

Es ist also kein Wunder, dass es alles andere als einfach ist, den Traumjob zu finden, der perfekt zu den Vorstellungen und Stärken passt.

Wie Sie den Beruf finden, der zu Ihnen passt, erfahren Sie hier - mithilfe wertvoller Tipps und einem Kompetenztest.

Was sind meine persönlichen Stärken und Interessen?

Einen Job zu finden, bei dem Sie all Ihre Stärken einbringen können, wird schwierig. Je mehr Ihrer Stärken im Beruf genutzt werden können, desto mehr können Sie sich auch selbst verwirklichen. Denn meistens gehen die eigenen Stärken mit der Persönlichkeit Hand in Hand. Anhand Ihrer persönlichen Stärken lassen sich Ihre beruflichen Ziele besser ableiten. 

Je früher Sie sich mit Ihren eigenen Stärken befassen und herausfinden, was Ihnen liegt, desto besser. 

Sind Sie einmal im Berufsleben angekommen, bleibt selten die Möglichkeit zur Entfaltung. Der Arbeitsmarkt ist kein Spaziergang und häufig auf die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit ausgelegt. 

Machen Sie sich also bereits während Ihrer Schulzeit darüber Gedanken, welche Fächer Ihnen liegen und wofür Sie ein Händchen haben! Zusätzlich sollten Sie Ihre Persönlichkeit näher betrachten: Sind Sie eine extrovertierte Person, der es leicht fällt, auf anderen Menschen zuzugehen, oder sind Sie eher introvertiert und arbeiten am liebsten für sich? Dann ist ein Job mit viel Kundenkontakt oder in einem Großraumbüro eher nichts für Sie. 

Analysieren Sie Ihre eigene Persönlichkeit, Ihre Stärken, Interessen und Talente ganz genau. Das ist wahrscheinlich nicht innerhalb kürzester Zeit getan, sondern braucht eine Weile. Deshalb sollten Sie damit so früh wie möglich anfangen! Die eigene Persönlichkeit entwickelt sich auch erst im Laufe der Jahre und mit dem Alter. Meistens formt sie sich auch während der Ausbildung oder des Studiums erst und bildet sich so richtig aus.

Betrachten Sie dabei vor allem Ihre Soft Skills, also Ihre persönlichen Stärken. Diese sind im Berufsleben oft sogar wichtiger als die Hard Skills, also die fachlichen Kompetenzen. 

Die persönlichen Kompetenzen sind all die Fähigkeiten, die Sie als Person und als eigenständigen Menschen ausmachen. Fast alle persönlichen Stärken greifen in die anderen Kategorien. Einem verantwortungsbewussten Menschen fällt es beispielsweise leichter, mit anderen Menschen gut auszukommen und auf diese zu- und eingehen zu können. Menschen, die ein hohes Maß an Motivation und Engagement mitbringen, sind meistens auch gewillt, sich neue methodische und darüber hinaus auch fachliche Kompetenzen anzueignen.

Wir haben Ihnen einige Beispiele für Soft und Hard Skills aufgelistet, die im Berufsalltag besonders oft gefragt sind.

Soft Skills

Persönliche Kompetenzen:

  • Belastbarkeit

  • Engagement

  • Verantwortungsbewusstsein

  • Selbstdisziplin

  • Motivation

Methodische Kompetenzen:

  • Organisationstalent

  • Analytisches Verständnis

  • Lösungsorientierung

  • Gute Auffassungsgabe im Umgang mit neuen Arbeitsmitteln

  • Stressresistenz

Soziale Kompetenzen:

  • Teamfähigkeit

  • Kommunikationsfähigkeit

  • Kritikfähigkeit

  • Menschenkenntnis

  • Empathie

Hard Skills

Fachliche Kompetenzen:

  • Ausbildung oder Studium

  • Berufliche Qualifikationen

  • Berufserfahrung

  • Zusatzqualifikationen

  • Zertifikate

Was sind meine beruflichen Ziele?

Viele Menschen haben nur eine vage Vorstellung von ihren beruflichen Zielen. Der Grund ist dafür, dass sich nur die wenigsten Menschen intensiv mit ihren eigenen Zielen im Job befassen. Wer jedoch keine Ziele hat, ist dementsprechend planlos unterwegs - und das ist im Beruf denkbar schlecht! 

Wenn Sie sich Ziele setzen und sich diese stets vor Augen halten, bleiben Sie motiviert und treiben damit auch Ihre eigene Persönlichkeitsentwicklung voran. Mit den richtigen Karrierezielen haben Sie stets etwas, auf das Sie hinarbeiten können und was Ihnen neue Perspektiven schafft. 

Ohne wirkliche Ziele riskieren Sie in Ihrer beruflichen Laufbahn irgendwann einen Stillstand, der dafür sorgt, dass Sie auf der Stelle treten und Ihre Motivation irgendwann schwindet.

Merken Sie sich

Der Langsamste, der sein Ziel nicht aus den Augen verliert, geht immer noch schneller als der, der ohne Ziel herumirrt.

Um Ihre beruflichen Ziele zu kennen, können Sie sich beispielsweise folgende Fragen stellen:

  • Was möchte ich beruflich erreichen?

  • Was möchte ich durch meinen Beruf bewirken?

  • Was ist mir in einem Beruf wichtig? Welche Werte möchte ich in meinem Beruf erfüllen?

  • Woran messe ich meinen persönlichen Erfolg?

  • Möchte ich Karriere machen? 

  • In welcher Position sehe ich mich in meinem Beruf? Bin ich eine Führungsperson? Oder eher jemand, der sich auf seine fachlichen Kompetenzen konzentrieren möchte?

  • Ist mir eine erfüllende Tätigkeit oder ein gutes Gehalt wichtig?

  • Wie möchte ich arbeiten und in welchem Umfeld möchte ich arbeiten?

  • Wie sieht es mit der Work-Life-Balance aus?

Befassen Sie sich möglichst frühzeitig damit, was Ihre beruflichen Ziele ausmacht. Ihre persönlichen Stärken spielen dabei eine wichtige Rolle, was Ihre Arbeitsweise und Interessen ausmacht, werden Sie jedoch nur durch praktische Erfahrungen herausfinden. Hilfreich können dabei zum Beispiel Studentenjobs oder Praktika sein, um bereits während Ihres Studiums oder Ihrer Schulzeit herauszufinden, was Ihnen beruflich liegen könnte.

Beratungsangebote nutzen, um den passenden Job zu finden

Damit Sie sich die Frage „Welcher Beruf passt zu mir?“ beantworten können, helfen Ihnen Selbsttests und Berufschecks natürlich schon mal ein Stück weiter. Sie sollten allerdings so viele Optionen wie nur möglich nutzen, um sich diese Frage bestmöglich beantworten zu können. Besonders dann, wenn Sie sich bereits mit Ihren persönlichen Stärken auseinandergesetzt haben und Ihr zukünftiges Berufsfeld einschränken konnten, sollten Sie die vielfältigen Angebote von Unternehmen, Ämtern und Beratungsstellen nutzen.

Praktikum

Wenn Sie beispielsweise ein Studium absolvieren, mangelt es Ihnen zwar nicht an theoretischem Wissen, jedoch an praktischen Erfahrungen und Einblicken. Das Praktikum ist eine ideale Möglichkeit, um sich Ihr zukünftiges Berufsfeld und den Arbeitsalltag dort einmal näher anzusehen. Die meisten Studiengänge bieten daher bereits zahlreiche Möglichkeiten, um parallel zu Ihrem Studium bei Praxispartnern unterzukommen und in das Berufsleben schnuppern zu können. Während eines Praktikums haben Sie die Chance, sich mit Berufserfahrenen auszutauschen und Fragen zu stellen, um so viel wie möglich über Ihren zukünftigen Job zu erfahren.

Job- und Karrieremessen

Job- und Karrieremessen sind eine hervorragende Möglichkeit, mit vielen Unternehmen in Kontakt zu treten. Auf solchen Messen können Sie sich unverbindlich über mögliche Jobangebote, Ausbildungen oder Praktika informieren und sich mit den jeweiligen Ansprechpartnern dazu austauschen. Sie können Fragen zu den Unternehmen stellen und wichtige Erstkontakte knüpfen, an welche Sie im Anschluss Ihre Bewerbungen nachreichen können. Wenn Sie gut vorbereitet zu den Jobmessen gehen, können Sie vielleicht sogar direkt Bewerbungsunterlagen wie beispielsweise Ihren Lebenslauf oder Bewerbungsflyer von sich abgeben.

Agentur für Arbeit

Die Agentur für Arbeit bietet das Berufsinformationszentrum (BIZ), wo Sie gezielt nach Ihren Wunschjobs recherchieren und sich beraten lassen können. Das ist zum Beispiel eine Möglichkeit, wenn Sie noch kaum oder gar keine Vorstellungen zu Ihrem zukünftigen Beruf haben. Wenn Sie bereits eine grobe Idee haben, wo es beruflich hingehen soll, können Sie sich hier wichtige Informationen einholen und Ihre Berufswahl konkretisieren.

Tag der offenen Tür

Die meisten Schulen veranstalten regelmäßig einen Tag der offenen Tür, um zukünftigen Schülern Einblicke in den Schulalltag und in die jeweiligen Angebote der Einrichtung zu geben. Genauso veranstalten viele Unternehmen solche Informationstage, wo Sie sich über die Ausbildungsberufe, Jobangebote und Karrieremöglichkeiten informieren können. Zusätzlich erhalten Sie an solchen Tagen die Möglichkeit, sich das Unternehmen in all seinen Facetten anzuschauen und ein Gespür dafür zu bekommen, ob Sie hier als Mitarbeiter reinpassen würden. Es stehen Ihnen Mitarbeiter sowie Vorgesetzte aus dem Unternehmen Rede und Antwort und auch hier können Sie sogar Bewerbungsunterlagen von sich einreichen. Meistens kommen bei solchen Informationstagen aufschlussreiche Gespräche und erste Kontakte zustande.

Zeitarbeit

Wenn Sie noch nicht so richtig wissen, wo es beruflich für Sie hingehen soll und Praktika aufgrund des fehlenden Verdienstes keine Option für Sie sind, sollten Sie sich näher mit der Zeitarbeit beschäftigen. Die Personaldienstleister bieten je nach Region Jobangebote aus unterschiedlichen Branchen und unterstützen Sie zusätzlich bei Ihrem Bewerbungsprozess. Außerdem haben Sie über die meisten Zeitarbeitsunternehmen die Möglichkeiten, erforderliche Qualifikationen oder benötigte Zertifikate zu absolvieren, beispielsweise einen Staplerschein.

Sie können herausfinden, welche Tätigkeiten Ihnen liegen und Freude bereiten, um sich anschließend auf diese Berufsfelder zu konzentrieren. Eine Anstellung über ein Zeitarbeitsunternehmen schließt eine Übernahme und anschließende Festanstellung in einem Kundenunternehmen auch nicht aus - manchmal bekommt man so einen Fuß in die Tür und findet so sogar den passenden Job.

Welcher Berufsweg ist der richtige für mich?

Den richtigen Berufseinstieg meistern: Ausbildung oder Studium?

Um die Frage: „Welcher Beruf passt zu mir?“ besser beantworten zu können, müssen sie die Bedingungen und Voraussetzungen für Ihren Wunschjob kennen. Ist dafür eine Ausbildung oder ein Studium notwendig? Welcher Lerntyp bin ich? Liegt mir eine Ausbildung oder ein Studium mehr? Welche beruflichen Qualifikationen brauchen Sie für diese Jobs? Manchmal können Sie auch umschulen oder eine Weiterbildung absolvieren, beispielsweise wenn Sie bereits eine kaufmännische Ausbildung mitbringen und lediglich eine Weiterbildung in dem entsprechenden Fachbereich notwendig ist.

Ausbildung

Eine Ausbildung ist meistens eine Kombination aus Theorie und Praxis: Den Hauptteil Ihrer Ausbildung absolvieren Sie in Ihrem Ausbildungsbetrieb, wo Sie sämtliche relevante Einblicke und praktische Erfahrungen sammeln. Zusätzlich eignen Sie sich in regelmäßigen Abständen das nötige theoretische Wissen an.

Im Gegensatz zum Studium erhalten Auszubildende in der Regel eine Ausbildungsvergütung.

Studium

Das Studium ist im Gegensatz zu einer Ausbildung sehr theorielastig, praktische Erfahrungen können oft nur während Praktika erlangt werden. Ein Mittelweg könnte das duale Studium sein, bei der die Theorieeinheiten während des Studiums und praktische Inhalte bei einem Praxispartner (Ausbildungsbetrieb) vermittelt werden.

Durch ein Studium erhalten Sie jedoch häufig Zugang zu Jobs mit vielfältigen Aufstiegsmöglichkeiten und einem guten Gehalt.

Weiterbildung

Wenn Sie bereits ein Studium oder eine Ausbildung absolviert haben und eine entsprechende berufliche Qualifikation vorweisen können, reicht es in vielen Fällen aus, wenn Sie eine Weiterbildung für einen bestimmten Job absolvieren. Besonders im kaufmännischen Bereich genügt es oft, wenn Sie sich durch eine Fort- oder Weiterbildung für den jeweiligen Fachbereich qualifizieren. Manche Unternehmen bieten solche Schulungen auch häufig während der Einarbeitung an.

Kompetenztest

Der folgende Test von HeroJob.de hilft Ihnen bei der Selbsteinschätzung Ihrer persönlichen Stärken und Kompetenzen. Ziel des Tests ist es, ein realistisches Ergebnis zu erzielen - Sie sollten die Fragen also ehrlich beantworten.

Welche Rolle übernehmen Sie Ihrer Meinung nach im Team?

  1. Ich strukturiere gerne die Arbeitsabläufe im Team und behalte stets den Überblick. Andere Teammitglieder können jederzeit auf mich zukommen.

  2. Mir ist eine gute und kollegiale Stimmung im Team wichtig - kommt es zu Meinungsverschiedenheiten oder sogar Auseinandersetzungen, bin ich stets zur Stelle und versuche einen guten Kompromiss zu schließen. Dabei verliere ich das eigentliche Ziel der Teamarbeit jedoch nicht aus den Augen.

  3. Bei der Erarbeitung von Lösungsansätzen und Erledigung von Aufgaben gebe ich stets mein Bestes. Mir ist es wichtig, dass am Ende alle mit dem Ergebnis der Teamarbeit zufrieden sind.

  4. Ich bringe immer sofort Vorschläge und Ideen ein, die ich mit den anderen Teammitgliedern diskutieren möchte. Es fällt mir leicht, passende Lösungsansätze für eine Aufgabe oder sogar ein Problem zu finden.

Wie gehen Sie mit unvorhergesehenen Situationen um?

  1. Ich komme mit unvorhergesehenen und nicht planbaren Situationen gut zurecht - ich kann mich schnell auf solche Situationen einstellen und entsprechend reagieren.

  2. Unvorhergesehene Situationen haben etwas Aufregendes und sorgen meistens dafür, dass man neue Erfahrungen sammeln und an seinen Aufgaben wachsen kann.

  3. Tritt eine unvorhergesehene Situation ein, kann ich mich schnell auf diese einstellen. Wichtig ist es, sich dabei nicht aus dem Konzept bringen zu lassen und das eigentliche Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.

  4. In der Regel kann ich aus jeder Situation das Beste herausholen und Ideen einbringen, wie man am besten mit der jeweiligen Situation umgehen kann.

Was machen Sie in Ihrer Freizeit am liebsten?

  1. Ich unternehme gerne etwas und beschäftige mich im Vorfeld auch genau damit, wohin es gehen soll und was man dort machen kann.

  2. Es ist mir wichtig, Zeit mit meiner Familie und meinen Freunden zu verbringen. Es erfüllt mich, mich mit Menschen zu umgeben, die ich mag und die mir guttun.

  3. Ich verbringe gerne Zeit damit, bei mir zu Hause etwas zu bauen oder zu gestalten. Ich bin auch in der Familie und meinem Freundeskreis immer die erste Anlaufstelle, wenn es darum geht, etwas zu reparieren.

  4. Meine Freizeit verbringe ich grundsätzlich mit Dingen, die mir Freude bereiten. Ich langweile mich nicht gerne und überlege mir stets etwas Neues, womit ich mir meine Zeit vertreiben kann und habe oft neue Ideen, was ich mit meinen Freunden unternehmen könnte.

Welches war Ihr Lieblingsfach in der Schule?

  1. Ein bestimmtes Lieblingsfach gab es nicht, da ich mich in alle Fächer gut einarbeiten konnte. Fächer wie Mathe lagen mir aber besonders gut, weil es dort hauptsächlich darum ging, Lösungsansätze zu finden und diese zu verfolgen.

  2. Am liebsten mochte ich Sport und die Gruppenarbeiten, denn die direkte Zusammenarbeit mit meinen Klassenkameraden hat mir am meisten gefallen. Dort kamen oft die interessantesten Ergebnisse zustande.

  3. Am besten gefallen hat mir wohl, als es noch den Werkunterricht gab. Werkstücke herzustellen und am Ende das Ergebnis seiner Arbeit bewundern zu können, hat mich immer am meisten motiviert.

  4. Definitiv das Fach Kunst! Das habe ich auch als Leistungskurs gewählt, denn mir hat es sehr viel Freude bereitet, mich kreativ ausleben zu können und dass es dort keine vorgefertigten Lösungen gab, die richtig waren. Meistens haben alle gut abgeschnitten, die sich etwas bei ihren Arbeiten gedacht haben.

Welche Beschreibung passt am besten zu Ihnen?

  1. Eine gute Planung und Organisation ist mir wichtig - ich gebe nur ungern die Kontrolle ab und mag es nicht, unvorbereitet an eine Sache heranzugehen.

  2. Ich bin kommunikativ, habe stets ein offenes Ohr und es ist mir ein Bedürfnis, anderen Menschen zu helfen. Ich lerne gerne neue Leute kenne, denn dabei sammelt man so viele Erfahrungen, die einen bereichern.

  3. Wenn man mich beschreiben müsste, dann wäre wohl die erste Eigenschaft meine praktische Veranlagung. Ich denke logisch über Dinge nach und gehe geschickt bei der Lösung eines Problems vor.

  4. Wenn ich meine Kreativität und meine Ideen ausleben kann, bin ich zufrieden. Ich kann mich für jegliche Art von Kunst begeistern und möchte meinen Horizont stets erweitern.

Auswertung

Antwort 1 ist die häufigste Antwort: Sie sind organisiert und strukturiert. Sie planen gerne, behalten stets den Überblick und kennen Ihre eigenen Stärken genau.

Antwort 2 ist die häufigste Antwort: Sie sind sozial, hilfsbereit, aufgeschlossen und der gute Geist des Teams.

Antwort 3 ist die häufigste Antwort: Sie sind praktisch veranlagt, geschickt und gerne der Fachmann. Sie eignen sich schnell neue Kenntnisse an und geben Ihr Bestes bei der Umsetzung.

Antwort 4 ist die häufigste Antwort: Sie sind ein kreativer Kopf, haben stets neue Einfälle und Ideen und brennen darauf, diese umzusetzen.

Fazit

Welche Jobs passen zu Ihren Zielen und zu Ihrer Persönlichkeit?

Je intensiver Sie sich mit Ihren eigenen Interessen, Wünschen und Zielen auseinandersetzen, desto größer sind Ihre Chancen, Ihren Traumjob zu finden. Wenn Sie wissen was Sie wollen, können Sie konkret daraufhin arbeiten.

„Das Allerwichtigste: Hab den Mut, dem eigenen Herzen und der Intuition zu folgen. Diese wissen irgendwie schon genau, was du wirklich sein willst. Alles andere ist zweitrangig.“

- Steve Jobs

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