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Kündigung ohne neuen Job – Fragen & Kündigungsgründe

Das morgendliche Aufstehen fällt Ihnen immer schwerer? Schon alleine bei dem Gedanken an Ihren Job macht sich ein ungutes Gefühl in Ihrem Magen breit?

Während Sie am Frühstückstisch sitzen, grübeln Sie vor sich hin und haben keinen Appetit. Am liebsten würden Sie Ihren derzeitigen Job sofort kündigen. Doch ist eine Kündigung ohne neuen Job sinnvoll und möglich?

In diesem Artikel wollen wir Ihnen aufzeigen, wann eine Kündigung ohne neuen Job zu erwägen und möglich ist.

InfoGrafik mit Kündigungsgründen ohne neuen Job

Legitime Kündigungsgründe ohne neuen Job

Als ersten Schritt sollten Sie unbedingt eine Ursachenforschung betreiben, welche Ihnen bei der Entscheidung der Kündigung helfen soll. Fragen Sie sich Folgendes:

  • Warum fühle ich mich bei meiner derzeitigen Arbeit so unwohl?

  • Welche Folgen entstehen, wenn Sie sich Ihren Job weiterhin aussetzen?

  • Würde eine Veränderung zu einer Verbesserung führen?

Wenn die Lage aussichtslos ist, kann eine schnellstmögliche Trennung von Ihrem derzeitigen Arbeitgeber durchaus sinnvoll sein. Auch wenn Sie keinen neuen Job in Aussicht haben, können folgende Gründe für eine Kündigung sprechen.

Ihre Gesundheit steht an erster Stelle

Ihre Gesundheit sollten Sie stets vor Ihre Finanzen und einer sicheren Anstellung setzen. Macht Ihre Arbeit Sie krank, dann sollten Sie auf alle Fälle rechtzeitig die Notbremse ziehen. Wenn Sie sich weiter den belastenden Bedingungen aussetzen, kann dies zu psychischen und/oder physischen Schäden führen. Angefangen von Rückenschmerzen bis hin zu einer Burn-out-Erkrankung.

Keine Arbeit auf der Welt ist es wert, dass Sie Ihre Gesundheit aufs Spiel setzen.

Sicherheit geht vor

Keine Frage, ein sicherer Job ist wichtig. Hiermit ist aber nicht nur gemeint, dass Sie einen unbefristeten Arbeitsvertrag haben. Es ist am wichtigsten, dass Sie sich bei Ihrer Anstellung im wahrsten Sinne des Wortes sicher sind. Wenn Sie eine Gefahr für Unfälle oder Ihre Gesundheit sehen, sollten Sie sofort zweierlei Maßnahmen ergreifen: Reichen Sie die Kündigung ein und melden Sie die Missstände an die zuständige Aufsichtsbehörde.

Nicht ohne Grund gibt es zahlreiche Regularien und Gesetze zum Arbeitnehmerschutz.

Beenden Sie den Stillstand

Sie fühlen sich im Grunde genommen in Ihrem derzeitigen Job wohl, befinden sich jedoch seit Jahren im selben Aufgabenbereich und in völliger Stagnation? Sofern Sie zufrieden sind und von Ihrem Verdienst leben können, dann ist dies vollkommen in Ordnung. Die meisten Menschen verspüren früher oder später den Wunsch nach Veränderung. Die Kündigung muss in derartigen Situationen jedoch nicht der erste Schritt sein. Vereinbaren Sie ein Gespräch mit Ihrem Vorgesetzten und treten Sie mit ihm in Verhandlung. Teilen Sie ihm Ihre Gedanken mit und informieren Sie sich über die Möglichkeiten für eine mögliche Fort- und/oder Weiterbildung.

Eventuell besteht ebenso die Möglichkeit für eine interne Versetzung. Wenn sich keine für Sie passende Möglichkeit ergibt und der Stillstand weiterhin anhält, sollten Sie eine Kündigung in Erwägung ziehen und sich beruflich neu orientieren.

Work-Life-Balance

Zu den Hauptgründen für eine Kündigung gehören oftmals zahlreiche Überstunden über Monate hinweg. Die sogenannte Work-Life-Balance wird nicht nur für die Generation Y (zwischen 1981 und 1995 geborenen Jahrgänge) immer essenzieller. Aufgrund der vorhandenen Technologie lassen sich heutzutage das Privat- und Berufsleben immer einfacher miteinander kombinieren. Haben Sie das Gefühl, die meiste Zeit Ihres Lebens mit der Arbeit zu verbringen, dann sollten Sie sich überlegen, sich nach einer flexibleren und neuen Anstellung umzusehen.

Neustart ohne Hektik

Die heutige Welt ist oftmals hektisch und wird von Gewohnheiten dominiert. Wenn Sie in den letzten Jahren viel gearbeitet haben und sich ein finanzielles Polster gesichert haben, dann haben Sie sich auf alle Fälle eine Auszeit verdient. Sie können sich überlegen, ein Sabbatical in Form von ein paar ruhigen Wochen beziehungsweise Monaten für sich in Anspruch zu nehmen.

Diese Zeit können Sie nutzen, um sich beruflich umzuorientieren oder herauszufinden, was Sie tatsächlich möchten. Zeit für Sie ermöglicht Ihnen, all die Dinge umzusetzen, welche Sie sich schon lange vorgenommen haben.

Fragen vor der Kündigung stellen

Sind Sie bereit, Ihr Arbeitsumfeld aufzugeben?

Ein neuer Job heißt auch ein absolut neues Umfeld, in welches Sie sich einleben und einfügen müssten. Kollegen und auch Aufgaben, welche Ihnen Spaß machen, müssen zurückgelassen werden. Außerdem kann ein neuer Arbeitsplatz dazu führen, dass Sie einen längeren Arbeitsweg haben und Sie gewisse Benefits verlieren. Ist Ihnen dies bewusst und Sie können mit den Änderungen leben, dann ist dies auf alle Fälle von Vorteil für Sie.

Frage 1: Welche Änderung müssen eintreten, damit Sie nicht kündigen?

Stellen Sie sich die Frage, welche Änderungen stattfinden müssen, damit Sie Ihren Kündigungswunsch verwerfen? Oftmals ist es sinnvoll, das Gespräch mit Ihrem Vorgesetzten zu suchen, um Ihre Wünsche und Bedenken zu äußern. Dies kann dazu führen, dass Sie in einem neuen Arbeitsbereich tätig sein werden oder Änderungen beschlossen werden, welche zu Ihren Gunsten sind. Sie haben nichts zu verlieren und nicht selten kann ein einziges Gespräch Wunder bewirken.

Frage 2: Was soll ein Jobwechsel mit sich bringen?

Machen Sie sich darüber Gedanken, wie Sie nach Ihrer Kündigung vorgehen wollen und welche Verbesserung Sie sich von Ihrem neuen Arbeitgeber erhoffen? Was versprechen Sie sich von einem Jobwechsel und sind Sie sich sicher, dass Ihre gewünschte Veränderung nicht bei Ihrem jetzigen Arbeitgeber möglich ist?

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Frage 3: Sind wirklich alle Möglichkeiten bei Ihrem derzeitigen Arbeitgeber ausgeschöpft?

Sie träumen von abwechslungsreicheren Aufgaben, einem neuen Umfeld oder vielleicht sogar einer Führungsposition? Hierfür müssen Sie nicht immer unbedingt das Unternehmen wechseln. Wie bereits erwähnt, können sich innerhalb des derzeitigen Unternehmens neue Möglichkeiten ergeben. Suchen Sie das Gespräch mit Ihrem Vorgesetzten und versucht gemeinsam eine passende Lösung zu finden.

Frage 4: Sind Sie in der richtigen Verfassung eine derartige Entscheidung zu treffen?

In jedem Leben gibt es meistens Höhen und Tiefen, welche schon mal einer Achterbahn gleichen können. Wir Menschen neigen leider nicht selten dazu, schlechte Zeiten sowie das Heute und Gestern als Maßstab auf das Morgen zu beziehen. Treffen wir in einer derartigen negativen Verfassung Entscheidungen, so sind diese oft impulsiv und nicht gut durchdacht. Kündigen Sie in diesem Fall, wäre dies eher eine Flucht als ein gesunder Neuanfang.

Nehmen Sie sich Zeit und durchdenken Sie die Konsequenzen Ihrer Kündigung und eruieren Sie die für Sie zufriedenstellende Lösung. Stellen Sie sich die Frage, ob der Weg Sie an Ihr gewünschtes Ziel führt.

Frage 5: Wohin soll Sie Ihre Entscheidung führen?

Wissen Sie bereits, wie es nach der Kündigung weitergehen soll? Wollen Sie in der gleichen Branche bleiben oder ein neues Gebiet ausprobieren? Oder wollen Sie sich vielleicht komplett neu orientieren? Planen Sie auf alle Fälle Ihre nächsten Schritte und überlegen Sie sich, wohin es gehen soll.

Weiterhin wichtig ist, dass Sie sich überlegen, ob Sie diese Entscheidung neben Ihrem aktuellen Job in Ihrer Freizeit planen können. Sind Sie sich nicht sicher, überlegen Sie sich, ob Sie sich für diese wichtige Entscheidung eine Auszeit nehmen sollten.

Frage 6: Kommen Sie mit möglichen Reaktionen Ihres Umfelds klar?

Ihr Entschluss kann dazu führen, dass Ihr Umfeld und auch Ihre Liebsten geschockt sind und es zu Kritik kommen kann. Wie sehr stehen Sie hinter Ihrer Entscheidung? Wissen Sie, wie Sie auf die Bedenken Ihres Umfeldes reagieren werden?

Frage 7: Haben Sie Freude daran, Bewerbungen zu schreiben und an Vorstellungsgesprächen teilzunehmen?

Sie müssen sich im Klaren darüber sein, dass Sie sich genügend Zeit für das Schreiben Ihrer Bewerbungen nehmen müssen. Ein gutes Bewerbungsanschreiben erfordert viel Zeit und auch die Vorbereitung auf die Vorstellungsgespräche darf nicht unterschätzt werden. Um Ihren Traumjob zu finden, sind in der Regel mehrere Bewerbungsgespräche erforderlich.

Frage 8: Wie lange kommen Sie ohne festem Einkommen aus?

Wie bereits erwähnt, droht bei einer Kündigung durch den Arbeitnehmer eine Sperrung des Arbeitslosengelds für drei Monate. Können Sie diese Zeit im Ernstfall mit Ihrem Ersparten überbrücken? Sie haben auch die Möglichkeit, eine einvernehmliche Kündigung mit Ihrem Arbeitgeber zu vereinbaren und so die Sperre des Arbeitslosengelds zu umgehen.

Frage 9: Lässt sich eine Kündigung ohne neue Arbeitsstelle mit Ihrem Privatleben vereinbaren?

  • Welche Pläne haben Sie für die kommenden Jahre?

  • Sind Sie ortsgebunden?

  • Müssen Sie eine Familie versorgen?

  • Lassen sich Ihre derzeitigen Lebensumstände mit einer möglichen längeren Arbeitslosigkeit und einem Arbeitswechsel vereinbaren?

Stellen Sie sich die Frage, welche Verbesserungen Sie sich privat durch einen Jobwechsel erhoffen. Wägen Sie die negativen und positiven Auswirkungen ab und treffen Sie anhand dessen Ihre Entscheidung.

Folgen einer Kündigung ohne Job

Neben den Gründen, welche für eine Kündigung sprechen, sind die möglichen Folgen einer Kündigung dennoch zu berücksichtigen. Eine Kündigung ohne neuen Job kann Ihr Privatleben und Ihre Karriere beeinflussen. In den wenigsten Fällen kann eine derartige Entscheidung rückgängig gemacht werden. Sortieren Sie also Ihre Gedanken, bevor Sie Ihre Kündigung aussprechen.

Haben Sie bereits eine neue Zusage für eine neue Stelle, dann ist dies natürlich der sicherste Weg. Haben Sie noch keinen neuen Arbeitsvertrag unterzeichnet, dann besteht das Risiko einer längeren Arbeitslosigkeit. Beachten Sie, dass sich Ihr Bewerbungsprozess im schlimmsten Fall über mehrere Monate ziehen kann. Auch wenn Sie sich vorab perfekt vorbereitet haben und Sie sich die größte Mühe geben.

Ab und zu will es einfach nicht auf Anhieb klappen und Sie müssen sich immer wieder bei potenziellen Arbeitgebern bewerben. So lange, bis der gewünschte Erfolg eintritt. Dies ist vollkommen normal, kann jedoch zu größeren Lücken im Lebenslauf führen, welche Sie bei zukünftigen Bewerbungsgesprächen gut begründen müssen. Finanziell kann eine Kündigung ohne neuen Job ebenso riskant sein.

Wenn Sie selbst kündigen und keine einvernehmliche Kündigung getroffen wurde, bedeutet dies im Normalfall eine Sperre des Arbeitslosengeldes. Oftmals wird die Bezugsdauer des Arbeitslosengeldes bei einer Kündigung durch den Arbeitnehmer ebenso verkürzt. Haben Sie sich in den letzten Jahren kein finanzielles Polster gesichert, kann dies zu finanziellen Engpässen führen. All dies bedeutet jedoch nicht, dass eine Kündigung ohne neue Stelle immer die schlechteste Variante ist.

Wie bereits erwähnt ist eine Kündigung ohne Zusage für eine neue Stelle beispielsweise wenn es um Ihre Gesundheit geht, die richtige Entscheidung. Wenn Ihre derzeitige arbeitstechnische Situation untragbar ist, sollten Sie so schnell wie möglich die Reißleine ziehen. Abwarten, bis eine sichere Alternative eintrifft, ist in diesem Fall oftmals nicht der richtige Weg.

Kündigung ohne Plan B

In unserer Gesellschaft bleiben zahlreiche Menschen lieber in einer unglücklichen Anstellung, als dass Sie den Sprung in die Unsicherheit wagen. Eine Kündigung ohne Aussicht auf eine neue Stelle? Undenkbar! Riskant! Angsteinflößend! 

Im Optimalfall gestaltet sich der Übergang vom alten Job in den Neuen fließend. Doch was im Leben läuft schon optimal? Manchmal macht Sie eine Krankheit arbeitsunfähig. Ein anderes Mal setzt Sie Ihr Arbeitgeber vor die Tür. Wieder ein anderes Mal meldet das Unternehmen Insolvenz an und Ihr Job löst sich in Luft auf.

Verabschieden Sie sich von der Illusion „Sicherheit” nicht nur im Berufsleben. Nehmen Sie stattdessen ein Beispiel an jenen Menschen, welche den Mut gefasst haben und Ihren Job ohne Plan B gekündigt haben. In den meisten Fällen war die Entscheidung ein Glücksfall in deren Leben und mit Sicherheit lehrreich. Doch was genau kann Sie eine Kündigung ohne Plan B lehren?

Angst lähmt

In den meisten Fällen hält die Angst die Menschen vor einer Kündigung ab. Was passiert, nachdem ich gekündigt habe? Bekomme ich je wieder einen Job? Stehen die Zeichen, nachdem Sie die Konsequenzen durchdacht haben auf Grün, dann wagen Sie den Sprung ins kalte Wasser. Sie werden sehen, sobald Sie den Entschluss gefasst haben, wirkt die Kündigung nicht mehr so angsteinflößend. Sie werden sich voller Energie und Tatendrang fühlen, für alles, was kommen mag.

Bei vielen fließt die Energie in die Angst und lähmt die Betroffenen. Fassen Sie den Mut und stellen Sie sich Ihren Befürchtungen und erlangen Sie so die Kontrolle über Ihr Leben. Wenn Sie mit einer positiven Einstellung an die Sache rangehen, lässt Ihr Plan B garantiert nicht lange auf Sie warten.

Doch warum?

Wenn Sie sich der Herausforderung stellen, haben Sie beide Hände frei und Sie können sich vollkommen auf die neuen Chancen konzentrieren.

Die Wichtigkeit der Pausen

Pausen sind wichtig, dies kennen Sie sicher aus eigener Erfahrung. Sie werden durch Pausen produktiver und können sich anschließend besser konzentrieren. Neben den „kleinen” Pausen sind ebenso „große” Pausen wichtig. Genauer gesagt bedeutet dies, dass es manchmal besser ist, zwischen Ihrem alten und neuen Job längere Pausen bis hin zu ein paar Monaten einzulegen.

Durch beispielsweise ein Sabbatical können Sie neue Energie tanken und sich über Ihre Entscheidungen klar werden. Oftmals sieht der Plan B am Ende der Pause komplett anders aus als am Anfang.

Im Leben gibt es keine Sicherheit

Das Leben ist voller Überraschungen. Eine 100%-ige Sicherheit gibt es im Leben nie. Verabschieden Sie sich von der Illusion der „sicheren” finanziellen Verhältnisse oder einer „sicheren” Zukunft in Ihrem Job. Ihre Arbeitsstelle kann jederzeit durch beispielsweise Umstrukturierungen gefährdet sein und eine Inflation kann Ihr Vermögen verringern.

Wir wollen mit diesen Worten keine Angst schnüren, jedoch aufzeigen, dass eine vollkommene Sicherheit nicht sichergestellt werden kann. Stellen Sie sich am besten folgende Frage: „Wenn ich nur noch einen Monat oder ein Jahr zu leben hätte, würde ich dann noch weiter meinen derzeitigen Job ausüben?” Sicherheit können Sie nur bei sich selbst in Form von Selbstvertrauen finden. Übernehmen Sie die Verantwortung für Ihr Leben und stellen Sie sich Ihren Ängsten. Vertrauen Sie auf Ihre Fähigkeiten.

Sie sind nicht der Erste und auch nicht der Letzte

Sie können sich sicher sein, Sie sind nicht der erste und nicht der letzte Mensch auf der Welt, welcher ohne Plan B seine Kündigung ausgesprochen hat. Wenn Sie sich nicht sicher sind, dann sprechen Sie mit Leuten in Ihrer Umgebung, welche einen derartigen Schritt bereits gewagt haben. Durch die Erkenntnisse, nicht alleine zu sein, können Sie viel Kraft und Mut tanken.

Erfolg ist nicht konstant

Eine Kündigung ohne Plan B zeigt, dass Erfolg nicht planbar, dauerhaft und konstant ist. Es wird weiterhin Phasen in Ihrem Leben geben, wo alles reibungslos läuft. Dann wird es Zeiten geben, wo es eher turbulent zugeht. Eine Kündigung gehört zu den Hindernissen, welche es zu überwinden gilt. Wenn Sie sich trauen, den Schritt der Kündigung zu gehen, kann dies zu ungeahnten Möglichkeiten führen, wie etwa:

  • Eine neue Arbeit

  • Ein erfüllteres und glücklicheres Leben

  • Mehr Freizeit für sich und Ihre Liebsten

  • Der Schritt in die Selbstständigkeit

Wenn Sie sich nicht von Ihrer Angst leiten lassen und positiv denken und handeln, wird Ihnen bestimmt auch etwas Positives widerfahren. Das Leben wird durch Veränderungen geprägt. Zahlreiche Menschen haben Angst vor Veränderungen, da diese auch eine Verschlechterung mit sich ziehen können. Doch auch Verbesserungen sind nur durch Veränderungen möglich.

Fazit

Letztendlich ist zu sagen, dass eine Kündigung ohne neuen Job gut überlegt gehört. Höchstwahrscheinlich ist dies nicht Ihr letzter Jobwechsel. Stellen Sie sich Ihrer Angst, wiegen Sie die Vorteile und Nachteile ab und wagen Sie den Sprung ins kalte Wasser. Das Leben ist nicht unendlich. Verschenken Sie keine Chancen und setzen Sie sich nicht dauerhaft für Sie belastenden Situationen aus.

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